Uhrkraft: Die Opus-Serie – edle Präzision von ihrer schönsten Seite. (Die Redaktion, 5.April.2004, 09:30) Vom Automatik-Chronographen bis zum Duo Timer ist Präzision bezahlbar! Es sind die Automatikwerke der neuen Opus Serie, die Kenner in Erstaunen versetzen: Solch große mechanische Präzision zu solch kleinem Preis? Auch ''das Drumherum'' ist sonst eher nur bei teureren Marken zu finden: Etwas das hochglanzpolierte Edelstahlgehäuse, die übergroße Zwiebelkrone, das fein zisilierte Ziffernblatt, das harte Mineralglas oder der Glasboden.
Besticht die Opus 1 bereits durch ihre vielen optischen Besonderheiten und ihr außergewöhnliches Werk, so stehen ihr die beiden anderen Opus- Modelle in nichts nach. Auch wenn sie von ihrer Form her identisch aussehen, lässt das jeweilige Ziffernblatt bereits ihre ''innere'' Besonderheit erahnen. Und die haben es genauso in sich. Nehmen Sie zum Beispiel die Opus 2: Ihre zwei Zwiebelkronen weisen bereits auf die beiden Automatikwerke hin, die unabhängig voneinander laufen – wobei der mittig angeordnete Sekundenzeiger quasi für beide Werke ''tickt''. Trotzdem hat sie auch den zentralen Sekundenstopp – sobald die rechte Zwiebelkrone gezogen wird, bleibt augenblicklich die Sekunde stehen. Apropos stehen bleiben: Der Opus 2, der Duo-Timer der Opus- Serie, dessen beide Automatikwerke jeweils 22 Steine besitzen, verfügt über ca. 38 Stunden Gangreserve. Genauso einmalig ist die Opus 3: Bei ihr hebt sich besonders die Datumsanzeige bei 12 hervor, die jeden neuen Tag zu einem gern gesehenen Augenschmaus werden lässt. Auch die Opus 3, der Big Date der Opus-Serie, hat den Sekundenstopp sowie ca. 38 Stunden Gangreserve. (Quelle: Uhrkraft-Website) Externer Web-Link mit weiteren Informationen Pressekontakt zu dieser Meldung? Schreiben Sie uns.
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|  Bild: Die Uhrkraft Opus 1 – Chronograph, Automatikwerk, Glasboden, Edelstahlgehäuse (Quelle: Uhrkraft-Website) |